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Frühstücksbuffet im neusi’s

Gestaltung der Werbemittel für die Veranstaltung „Frühstücksbuffet im neusi’s“ , ein Bike Repair-Café in der Bremer Neustadt.

Plakat
Veranstaltungsbild
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Flyer Rückseite
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Grundsätze unserer Zusammenarbeit

Plakatgestaltung für die Grundsätze der Zusammenarbeit der Firma Polyplan – Kreikenbaum Gruppe GmbH, ein Planungsbüro für Umwelttechnik, Landschaftsarchitektur, Aquakultur, TGA, Seen und Schwimmbäder in Bremen.

SIBB – Delusion

Sibb ist ein in Deutschland lebender Sänger und Songschreiber von Pop-, Dance- und Soulmusik. Er ist bekannt für seine melodische Stimme und seine charismatische Bühnenpräsenz. Seine Musik regt dazu an, über die eigene Beziehung zum Leben und die Verbindungen zu den Menschen um sich herum nachzudenken.

Für Sibbs Album Debut „Delusion“ gestaltete ich das Handlettering des Covers, die Songtitel und die Illustrationen für die Visualizer auf seinem YouTube-Kanal.

Newtown Jam

Gestaltung der Werbemittel und Organisation der Veranstaltung „Newtown Jam“ im neusi’s – Bike Repair-Café.

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Impatientia

Eine illustrierte Plakatreihe über die drei Formen der Ungeduld.

Impatientia Expectationis – Die Ungeduld des Wartens
Impatientia Actionis – Die Ungeduld der Handlung
Impatientia Desideri – Die Ungeduld des Herbeisehnens

Egotrug – Vom Ausmerzen der Vernunft

5-teilige Fotoreihe im Format DIN A1 über den Akt des sich selbst Betrügens.

VELO — Im Dunste der Illusion

„Wir rennen unbekümmert in den Abgrund, nachdem wir irgendetwas vor uns hingestellt haben, daß uns hindern soll, ihn zu sehen.“ – Blaise Pascal

„Und wenn er nun an das Licht kommt und die Augen voll Strahlen hat, wird er nicht das Geringste sehen können von dem, was nun für das Wahre gegeben wird.“  – Platon

SILENCIO – Das Schweigen der Ehrlichen

„Einbildung. Dieser beherrschende Bestandteil der Menschen, diese Gebieterin über Irrtum und Falschheit – und sie ist noch weitaus trügerischer, da sie dies nicht immer ist, denn sie wäre ja eine unfehlbare Richtschnur der Wahrheit, wenn sie es unfehlbar für die Lüge wäre.“ – Blaise Pascal

VIZIO – Die Verführung der Tugendhaften

„Ich nagle eure Ideale 
mit goldenen Nägeln an die Wand 
und stelle darunter eine Schale: 
die sammelt die Tränen als Unterpfand 
Ihr seht nur das eine, 
nur eine Facette 
des Auges Unendlichkeit. 
Ursache und Wirkung 
sind Kette. Sind Kette?
Seid ihr: zu zweifeln bereit?“
– Friedrich Nietzsche

NERBO – Die Repression des Richtigen

„Die Einbildungskraft vergrößert oft die kleinsten Gegenstände durch eine phantastische Schätzung, so daß sie gar damit unsre Seele füllt und mit vermessenem Übermuth verkleinert sie die größten bis zu unserm Maß.“ – Blaise Pascal

VERSO – Wider die Tatsachen

„Und selbst wenn er aus seinen Unlustgefühlen erraten sollte, dass jetzt ein Widerstand in ihm wirkt, so weiß er ihn nicht zu benennen und anzugeben.“ – Sigmund Freud

„Die innere Wahrnehmung ergibt Empfindungen von Vorgängen aus den verschiedensten, gewiß auch tiefsten Schichten des seelischen Apparates.“ – Sigmund Freud

Noch ganz nah

Ein mögliches Zukunftsszenario.

Text und Stimme: Ramona Raabe
Illustration und Animation: Johanna Rafalski
Sounds: Oliver Gehrmann

Gemeinsam mit Oliver Gehrmann organisierte Daphne Braun ein Screening von zehn verschiedenen audiovisuellen Kurzfilmen, basierend auf zehn Texten aus unterschiedlichen Genres, die alle unter dem Namen „Präsenz III“ zusammengefasst wurden.

So oder so – Hildegard Knef

Zusammenschnitt des Theaterstücks „So oder so – Hildegard Knef“ (Eine Biographie von Gilla Cremer) am Stadttheater Ingolstadt.

»Der Mensch an sich ist feige/ und schämt sich für sein Gefühl/ Dass es nur keiner zeige/ weil die Moral es so will/ Doch hast du dich im Fall des Falles/ einmal im Dunkeln versteckt/ der liebe Gott sieht alles/ und hat dich längst entdeckt.«

Berlin-New York und zurück. Als junge Schauspielerin begeisterte sie Berlin. Dann kam der Film und der berühmte Nacktauftritt in »Die Sünderin«. Damit war ihr Ruf im spießigen Nachkriegsdeutschland ruiniert. Die junge Frau suchte nach anderen Möglichkeiten, ihre Karriere weiterzutreiben. Auch in den USA machte sie mit ihrer rauchigen, unverkennbaren Stimme auf sich aufmerksam. Aus Hildegard Frieda Albertine Knef wurde »die Knef«: Am Broadway spielte und tanzte sie die Hauptrolle in dem Musical »Silk Stockings«. Mit Liedern aus der »Dreigroschenoper« stürmte sie dann die deutsche Hitparade. Mit ihrer Biografie »Der geschenkte Gaul« schrieb sie sich ins Herz ihrer Landsleute. Die Zeiten hatten sich geändert, die Zeit der Knef war gekommen. Jetzt musste sie nicht mehr die Chansons anderer Autoren singen, sondern schrieb selbst. Damit wurde sie zur markantesten Künstlerin des Deutschen Chansons. Besinnliche Texte, freche Texte, lyrische Texte, surreale Texte – der Phantasie waren keine Grenzen mehr gesetzt.

Mit diesem Liederabend soll der unvergessenen Künstlerin gedacht werden. Ihr Leben, ihre Lieder werden zum Stoff für die Bühne. Regisseurin Mona-Julia Sabaschus freut sich auf die Inszenierung: »Hildegard Knef war eine außergewöhnliche Persönlichkeit. In der Darstellung einer realen Person und der theatralen Einbettung ihrer Lebensgeschichte liegt der besondere Reiz dieser Arbeit«.

Mit Victoria Voss

Klavier: Benedikt Streicher
Musikalische Leitung: Benedikt Streicher
Ausstattung: Charlotte Labenz
Dramaturgie: Krisztina Horvath
Künstlerisch-technische Produktionsleitung: Manuela Weilguni
Theatervermittlung: Linda Thaller
Video: Johanna Rafalski & Andreas Drosdz

Premiere am 19. Oktober 2018, Studio im Herzogskasten

Dauer: 120 Minuten, mit Pause

Spargelrepublik Deutschland

Kolonialismus ist nicht vorbei. Er wurde nur transformiert. Um zu verstehen, wie jene Art der Fremdherrschaft bis heute funktioniert, versucht der Film „Spargelrepublik Deutschland“ aufzuzeigen, wie es wäre, wenn Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg kolonialisiert worden wäre.

Mit Floriana Sommerauer

Sprecher:innen: Günter Rafalski, Johanna Wahl, Julian Stolper, Ricardo Restrepo Gonzalez, Ashok Banerjee, Jutta Sandner, Ninja Reith, Daphne Braun, Lisa Hils da Silva, Lisa Duncan, Lukas Laibacher

Konzept, Regie, Kamera und Schnitt: Johanna Rafalski

Besonderer Dank an: Mateo Matiz, Ole Prietz, Ernesto Dell’Ordine und Ernst Wolf